Selbstverständnis

WIR SIND die akademische Landsmannschaft "KÄRNTEN" zu Wien, die aus der 1901 gegründeten "Tafelrunde Deutscher Kärntner Hochschüler in Wien" hervorgegangen ist und seit 1919 in der heutigen Form als eine konservative, waffenstudentische Verbindung besteht, der das Brauch- und Volkstum Kärntens besonders am Herzen liegt.

WIR SIND ein heimatverbundener, volkstreuer Lebensbund, der die Eigenstaatlichkeit Österreichs anerkennt und bejaht. Unabhängig davon bekennen wir uns zum deutschen Volkstum und zur gesamtdeutschen Kulturgemeinschaft.

WIR BEKENNEN uns zum Farbentragen und zur Mensur. Die harte, charakterbildende Schule des Fechtbodens können wir keinem unserer Mitglieder ersparen.

WIR BEJAHEN die waffenstudentischen Traditionen, das Brauchtum des deutschen Studententums und den frohen Geist, der über der studentischen Geselligkeit waltet.

WIR WOLLEN unsere Mitglieder zu ehrenhaften, aufrechten und verantwortungsbewußten Persönlichkeiten erziehen, sie zu selbstbewußtem Auftreten, frei von Dünkel und Überheblichkeit, anleiten, damit sie den Aufgaben eines Akademikers entsprechend gerecht werden. Dazu dienen unter anderem Convente, Beratungen, Aussprachen und Diskussionen ebenso wie das gesellige Beisammensein und die Mensur.

WIR ACHTEN auch auf den Studienerfolg unserer Bundesbrüder.

WIR HEISSEN Sie bei uns herzlich willkommen, wenn Sie sich mit unseren Grundsätzen und unserer Weltanschauung verbunden fühlen, wenn Sie im geselligen Kreis von Kärntner Studenten Ihre Studienzeit absolvieren wollen und den Wert erkennen, zeitlebens einem Freundschaftsbund anzugehören und nach unserem alten Wahlspruch leben

"TREU DER HEIMAT - TREU DEM VOLKE"




Zeichen, Riten, Bräuche, Sitten...

Mensur

Mensur

Als pflichtschlagende Studentenverbindung verlangen wir von unseren Mitgliedern, nach altem studentischen Brauch mit der Waffe in der Hand für die Gemeinschaft und den Bund einzustehen. Die Mensur stellt eine körperliche und mentale Ausnahmesituation dar, nur wer sich selbst überwindet und sich dieser Situation stellt, kann Mitglied unseres Bundes sein, daher sehen wir die Mensur auch als ein Selektionsmittel.

Im Gegensatz zu der von den Medien gerne verbreiteten klischeehaften Vorstellung des gegenseitigen brutalen Abschlachtens ist die Mensur ein nach strengen Regeln ausgeübter alter Brauch, bei welchem eventuelle Gefährdungen durch entsprechende Vorbereitung, das Verwenden von Schutzbandagen und durch die Anwesenheit eines Arztes minimiert werden.

Die gemeinsame Vorbereitung und das gemeinschaftliche Überwinden der Streßsituation "Mensur" verstärken erfahrungsgemäß das Zusammengehörigkeitsgefühl gleichaltriger Bundesbrüder.


Pauken mit Bundesbrüdern


Kneipe und Kommers

Kneipen und Kommerse sind traditionelle Feiern im studentischen Semesterablauf, die nach bestimmten Ritualen mit studentischen Liedern, Reden und Zeremonien gestaltet werden.

Kneipe

Viele unserer Veranstaltungen habe ein spezielles Thema, zB die jährliche Stiftungsfestkneipe, an der wir der Gründung unseres Bundes 1901 gedenken, die Abstimmungskneipe, mit der wir unserer Freude über den Ausgang der Kärntner Volksabstimmung 1920 Ausdruck geben, die weihnachtliche Julkneipe, die Semesterantrittskneipe, die Semesterabschluß-kneipe etc. Die Kneipe wird im Anzug und in Farben (Band und Mütze) besucht. Eine besonders feierliche Kneipe im größeren Rahmen wird Kommers genannt.

Die Kneipe gliedert sich zeitlich in Offizium (feierlicher hochoffizieller Teil), Inoffizium (lockerer Teil) und in den anschließenden fröhlichen Ausklang. Räumlich gliedert sie sich in Präsidium und Corona. Während der Reden und Zeremonien herrscht Silentium (Ruhe), dazwischen Kolloquium (Gespräch).

Band und Mütze

Band und Mütze sind die äußeren Abzeichen unserer Zusammengehörigkeit, auf ihnen tragen wir die Farben der Landsmannschaft, schwarz-rot-gold auf rot-weißem Grund. Der Bund wählte diese Farben 1919, es sind die Grundfarben des Kärntner Landeswappens und sie symbolisieren, daß es sich bei der Verbindung um einen Zusammenschluß Deutscher Kärntner Studenten handelt.

Wappen

Wappen

Das Wappen der Landsmannschaft besteht aus vier Feldern. Das Feld links-oben zeigt querverlaufend die Farben schwarz-rot-gold mit einem oben roten und unten weißen Vorstoß. Auf den Bundesfarben befindet sich der Zirkel der Landsmannschaft. Im Feld rechts-oben sieht man das Kärntner Landeswappen. Das Feld links-unten zeigt ein gekreuztes Schlägerpaar mit Lorbeerkranz und dem Gründungsdatum "30-11-1901" des Bundes. Im Feld rechts-unten erkennt man das sg. "Kärntnerkreuz" welches an den Kärntner Abwehrkampf erinnert und mit dem Wahlspruch der Landsmannschaft "Treu der Heimat - treu dem Volke" beschriftet ist.

Zirkel

Unser Zirkel besteht aus den graphisch verschlungenen Anfangsbuchstaben des Zirkelspruches "Ehre-Freundschaft-Vaterland" und einem "K" für Kärnten.






Die Mensur

Das studentische Fechten

Die Faszination, die von der Mensur ausgeht, ist lebendig wie einst: Sie gehört zum Mythos Verbindung untrennbar dazu, edel und roh zugleich. Es gibt Niemanden, der sich ihrer archaischen Anziehungskraft entziehen könnte. Zwei Paukanten fechten ihre Mensur. Ihnen zur Seite stehen die beiden Sekundanten, die am Ende eines Ganges zu je vier Hieben hochgehen, um ihren Paukanten zu schützen. In der Mitte der Unparteiische. An den Seiten die Testanten, die die Klingen desinfizieren.

Entwicklung des studentischen Fechtens

Das Fechten der Studenten ist im ausgehenden Mittelalter entstanden aus der Notwendigkeit, sich auf den langen Wegen zwischen Heimat und Universität vor Übergriffen zu schützen. Neben dem Adel, Würdenträgern und Mitgliedern der Fechtergesellschaften (des Bürgertums und der Handwerkerschaft) stand nur den Studenten das Recht zu, Waffen zu tragen. Zu jener Zeit konnte jeder wehrhafte Mann fechten. Fechtmeister unterrichteten Studenten wie Bürger in der Fechtkunst. Erst mit der Verbreitung der Feuerwaffen bildeten sich im Bürgerbereich Schützenkompanien anstelle der Fechtergesellschaften; die Bürger überließen gewissermaßen die Ausübung der Fechtkunst den Adeligen, Offizieren, Professoren und Studenten, ohne daß diese aber als elitäres Vorrecht dieser seitens der Bürger angesehen wurde.

Unter italienischem Einfluß setze sich im 16. Jh. das Stoßfechten durch. Wegen dessen Gefährlichkeit wurde dieses aber am Ende des 18. Jh. vom heute gebräuchlichen Hiebfechten abgelöst. Als Waffe hierfür dienten Korbschläger oder Glockenschläger. Als Duellwaffen waren Säbel und Pistole gebräuchlich. Bis weit in das 19. Jh. hinein bestand die Kunst des Fechtens darin, Angriffe des Gegners zu parieren oder ihnen auszuweichen. Der Abstand war so groß, daß der Gegner nur mit einem Ausfallschritt getroffen werden konnte; die Mensur war "beweglich". Mit dem Wiederbeginn des Hiebfechtens wurden leichte Bandagen üblich, die beim schnellen Stoßfechten eher hinderlich waren.

In den 40er Jahren des 19. Jh. verzweigte sich die Entwicklung des Fechtens in das Duell einerseits und die Mensur andererseits. Die (verbotenen) Duelle wurden zwar für unverzichtbar gehalten, sie folgten aber allgemein akzeptierten Regeln. Die Mensur dagegen entwickelte sich zum ritterlichen Kampfspiel. Die Schlägerpartie dient seitdem nicht mehr dem Ausgleich von Streitigkeiten. Die Partien werden von den Fechtwarten ausgehandelt ("bestimmt"), die dafür sorgen, daß möglichst gleichwertige Fechter (nach Statur, technischem Können und Erfahrung) einander gegenüberstehen. Bereits zu Anfang des 20. Jahrhunderts fanden Duelle nur noch nach Entscheidung durch ein Ehrengericht statt. Nach dem 2. Weltkrieg haben alle waffenstudentischen Verbände das Duell zur Bereinigung von Ehrenstreitigkeiten aufgegeben. Ehrenstreitigkeiten werden seither durch Ehrengerichtsverfahren bereinigt.

Etwa ab 1850 wandelte sich die Auffassung vom Fechten. Anstelle des "flüssigen Fechtens" mit Finten und Paraden legte man immermehr Wert auf das "Stehen", dh Erwarten und Parieren des Hiebes ohne sonstige körperliche Reaktion. Jeder Hieb mußte sofort pariert werden, Zurückgehen war verpönt. Zugleich wurde der Schutz des Fechters immer weiter verstärkt: Halsbinde, Paukweste, Stulp (Armschutz) und Paukbrille sollten gefährliche Verletzungen ausschließen. So blieb nur mehr der Kopf als Trefferfläche übrig. Der Fechtarm wurde hochgenommen, die Paukanten rückten zusammen, die heutige Fechtweise mit fester, enger Mensur war entstanden.

Die studentischen Fechtwaffen

Es gibt drei studentische Fechtwaffen. Sie sind alle auf dem Bild rechts abgebildet:

Blankwaffen
  1. Korbschläger
  2. Glockenschläger
  3. Säbel

Der Säbel unterscheidet sich vom Korbschläger nur in der Klinge: Die Säbelklinge ist gebogen, die Schlägerklinge ist gerade. Leichter und schwerer Säbel unterscheiden sich übrigens nicht, wie man annehmen könnte, im Gewicht, sondern in der Art der Bandagen, mit denen gefochen wurde. Der Säbel ist eine Duellwaffe, diente also der Austragung von Ehrenstreitigkeiten, und wird heute nicht mehr verwendet. Die heute gebräuchlichen studentischen Fechtwaffen sind also der Glockenschläger und der Korbschläger. Ob, wie die Studenten sagen, "auf Korb" oder "auf Glocke" gefochten wird, ist von Hochschulort zu Hochschulort unterschiedlich.

Der Comment

Der Comment ist das Regelwerk, nach welchem gefochten wird. Er ist von Hochschulort zu Hochschulort verschieden. Er gebietet Schutzwaffen, welche schwerwiegende oder gar lebensgefährliche Verletzungen verhindern. Zu diesen Schutzwaffen zählen hieb- und stichfeste Bekleidung von Oberkörper und Unterleib bis zu den Knien, sie bestehen aus Kevlar- und Kettenhemd für den Körper, sowie aus ledernem Stulp für den fechtenden Arm. Um den Hals werden seidene und aus Ketten bestehende Bandagen getragen. Ein kettenbelegter Handschuh und der lückenlose übergang all dieser Vorrichtungen garantieren den Schutz aller lebenswichtigen Körperteile. Zum Schutz der Augen trägt man die stählerne Paukbrille. Um vor eventuellem Fehlverhalten der Gegenseite geschützt zu sein, steht einem auf Mensur der Sekundant bei, der sich gegebenenfalls schützend vor einen stellt. Hierfür ist er natürlich ebenso ausreichend geschützt. Weiters gibt es einen Testanten, der dafür zuständig ist, daß mit den Schutzwaffen alles in Ordnung ist. Er reinigt auch die Klinge.

Die Vorbereitung / Das Pauken

Um die Mensur durchstehen zu können, bedarf es reichlicher Vorbereitung. Diese findet in den täglichen Paukstunden statt. Gemeinsam lernt man hier Alles, um wohlbehalten aus der Mensur hervorzugehen. Unterteilt in übungen zur Kräftigung und Technik unterweist ein erfahrener Bundesbruder die Jüngeren.

Fechten juristisch betrachtet

Die Strafgesetzbücher Deutschlands und Österreichs hatten das Duell generell verboten. Das Reichsgericht setze 1883 die Schlägermensur zunächst dem Duell gleich. 1933 wurde die Mensur ausdrücklich für straffrei erklärt. Dies wurde zwar vom Alliierten Kontrollrat wieder aufgehoben, jedoch stellte der Bundesgerichtshof 1953 fest, daß die Bestimmungsmensur nicht den Tatbestand des Zweikampfes mit tödlichen Waffen erfülle; auch einen Verstoß gegen die guten Sitten verneinte der BGH. In den Neufassungen der Strafgesetzbücher sind sämtliche diesbezüglichen Verbote weggefallen.

Eine ähnliche Entwicklung nahm die Beurteilung des Fechtens aus kirchlicher Sicht. Das Duell war schon immer unmoralisch und mit Exkommunikation bedroht. Nachdem das Duell aufgegeben wurde, entfiel auch das Argument, daß die Mensur die Vorbereitung für das Duell wäre. Nach der neuesten Fassung des Codex juris canonici (1983) steht die Mensur auch offiziell nicht mehr unter kirchlicher Strafandrohung.

Der Sinn der Mensur oder des Fechtens heute

Im Zuge einer langandauernden Auseinandersetzung mit der Frage, ob (vor allem) das Duell maßgebend für den Zusammenhalt in den Verbindungen sei, prägte sich der erzieherische Sinn der Schlägermensur:

  1. Jeder Paukant hat sich verbindlichen Regeln – dem Fechtcomment – zu unterwerfen;
  2. obwohl ernste Verletzungen faktisch ausgeschlossen sind, ist die Mensur für jeden Fechter eine Ausnahmesituation, die ihn Überwindung kostet;
  3. indem der einzelne sich dem Fechtcomment unterwirft, beweist er Fairness;
  4. indem er seine inneren Widerstände überwindet, entwickelt er sich charakterlich weiter.
  5. Er zeigt damit, daß ihm die Gemeinschaft seines Bundes mehr wert ist als abratende Stimmen aus der Umgebung, auch mehr wert ist als seine eigenen Zweifel an Einzelheiten des Korporationslebens.
  6. So zeigt auch er, daß er zu dieser Gemeinschaft gehören will.

Die Mensur schweißt also zusammen. In dieser Ausnahmesituation spürt man die Einheit des Bundes. Indem sie Überwindung seiner selbst verlangt, hält sie Mitläufer fern, dient also auch der Selektion. Sie ist Beweis, daß einem der Bund mehr bedeutet als die eigene körperliche Unversehrtheit. Man öffnet sich so erst den Zugang zur lebenslangen Gemeinschaft der Bundesbrüder.




Zeittafel der akademischen
Landsmannschaft „KÄRNTEN“ zu Wien

1898:Tischrunde der Kärntner Studenten in Wien im Gasthof "Zur Stadt Brünn".
30.11.1901:Gründung der "Tafelrunde deutscher Kärntner Hochschüler in Wien" durch 23 Kärntner Landsleute.
1914-1918:Elf Bundesbrüder fallen im ersten Weltkrieg.
1919:Annahme des Namens "Kärntner Landsmannschaft der Wiener Hochschulen" und eines schwarz-rot-goldenen Bandes auf rot-weißem Grund, 1920 der schwarzen Schlappmütze mit goldenem Durchbruch und des Wahlspruches "Treu der Heimat-Treu dem Volke".
1919/1920:30 Bundesbrüder beteiligen sich am Kärntner Abwehrkampf, davon erhalten 6 das Kärntner Kreuz für Tapferkeit 1. und 2. Klasse, 10 Bundesbrüder jenes für Tapferkeit und 16 das Kärntner Kreuz für Verdienste.
1921:Einführung des "Konservativen Prinzips" und Änderung des Namens in "Akademische Landsmannschaft KÄRNTEN zu Wien". Farbenlied gedichtet von AH Dr. Michael Skubl.
1922:Aufnahme in die Deutsche Landsmannschaft.
1933:Einführung des steifen Mützenformates mit rotem Durchbruch.
1935:Abschluß des Freundschaftsverhältnisses mit L! Viruna Graz.
1938/1939:Auflösung der Landsmannschaft und Eingliederung ihrer Mitglieder in den NSDStB als Kameradschaft "Hubertus Klausner".
1939-1945:Zehn Bundesbrüder fallen im zweiten Weltkrieg, Dr. Helmut Glaser wird nach Jugoslawien verschleppt und ermordet.
1948/1949:Die Bundesbrüder beginnen sich wieder zu sammeln.
1950:Neugründung des AHV in Klagenfurt.
1951:Erster Generalconvent in St. Veit/Glan und Beschluß der Reaktivierung des Bundes als akad. L! Kärnten zu Wien.
1952:Reaktivierung der Aktivitas in Wien; erste Bude im Café Pusch, Wien 8., Alserstraße 71.
1958:Erneuerung des Freundschaftsverhältnisses mit L! Viruna Graz.
1963:Übersiedelung in Bude Wien XVI, Thaliastraße 89.
1988:Übersiedelung in Bude Wien III, Kegelgasse 43.
1992:Eintritt in den Coburger Convent (CC) der Deutschen Landsmannschaften und Turnerschaften.
1997:Austritt aus dem Coburger Convent.
2001:Glänzendes 100. Stiftungsfest mit 250 Teilnehmern am Festkommers im Festsaal der Wirtschaftskammer in Klagenfurt, Festrede von AH Bundesminister Mag. Herbert Haupt.
2004:Beschluß auf einem außerordentlichen Generalconvent, eine Etage samt Aktivenzimmer im Eigentum zu erwerben.

Gründungsburschen der
"Tafelrunde Deutscher Kärntner Hochschüler in Wien"

CLIMA Hans (kein Foto)


Foto von Gründungsburschen Univ. Prof Dr. Rudolf EGGER

Univ. Prof Dr. Rudolf EGGER


EHRLICH Franz (kein Foto)

GREILACH Ferdinand (kein Foto)


Foto von Gründungsburschen  Dr. Leopold HAUPTMANN

HAUPTMANN Leopold


HECKEL Fritz (kein Foto)

HECKEL R. (kein Foto)


Foto von Gründungsburschen KREUZL

KREUZL


Foto von Gründungsburschen Univ. Prof. Dr. Primus LESSIAK

Univ. Prof. Dr. Primus LESSIAK


Foto von Gründungsburschen  Heinrich MATTIEVIC

MATTIEVIC Heinrich


Foto von Gründungsburschen  Dr. Fritz MEINGAST

Dr. Fritz MEINGAST


Foto von Gründungsburschen Dipl. Ing. Emil NEUMANN

Dipl. Ing. Emil NEUMANN


PAYER Raymund (kein Foto)

PERKO Otto (kein Foto)


Foto von Gründungsburschen Dr. Josef PFLANZL

Dr. Josef PFLANZL


Foto von Gründungsburschen Dr. Adolf PICHLER

Dr. Adolf PICHLER


Foto von Gründungsburschen Prof. Hans SCHAAR

Prof. Hans SCHAAR


Foto von Gründungsburschen Dr. Michael SKUBL Polizeipräsident

Dr. Michael SKUBL Polizeipräsident


Foto von Gründungsburschen THALER  Hans

THALER Hans


Foto von Gründungsburschen TRAUN Wilhelm

TRAUN Wilhelm


TRUNTSCHNIGG Walter (kein Foto)


Foto von Gründungsburschen URE  Josef

URE Josef


WOLTE (kein Foto)